Spendenübergabe

 

Am Montag 19.12.2016 wurde uns von der Familie Schachinger eine großzügige Spende übergeben. Die Kameraden des Tauchstützpunktes 4 bedanken sich dafür ganz herzlich. Die Familie verlor bei einem tragischen Unfall bei der Ager-Wehr im Gemeindegebiet Desselbrunn ihren einzigen Sohn. Für uns Feuerwehrtaucher ist es eine Selbstverständlichkeit in solch tragischen Fällen zu helfen. Nicht selbstverständlich ist jedoch, dass diese Hilfeleistung auch honoriert wird. Die Familie Schachinger hat im persönlichen Gespräch ihren Dank zum Ausdruck gebracht und es war beeindruckend wie die Familie mit ihrem schweren Verlust umgeht. Wir wünschen der Familie Schachinger viel Kraft in der nächsten Zeit.

 

Das Kamerateam des Tauchstützpunkt 4 - Weyregg/Vöcklabruck

wurde für den Freiwilligenpreis „HENRI“

des Roten Kreuzes Oberösterreich nominiert.

 

Für die Nominierung stand  die Entwicklung und Bau der neuen Unterwasserschleppkamera mit Sonar und ROV Unterstützung. Dazu wurden ca. 5.000 Std. freiwillige Arbeitszeit investiert.

Mit dem Ziel die Ressource Taucher gezielter einzusetzen und bei der zum Teil gefährlichen Unterwassersuche  zu entlasten. Besonders geeignet ist diese hochmoderne Unterwasserschleppkamera für die großflächige Suche auf den heimischen Seen und ist bis zu  eine Tiefe von 200m einsetzbar. Die Kamera wird vom Bord eines A-Bootes per Joystick und Monitor gesteuert. Dabei kann jederzeit die Tiefe die Position und der Bildausschnitt abgerufen und übermittelt werden. Das Signal wird zeitgleich zu einem speziell ausgestatteten Kommando Anhänger übertragen. Von diesem aus, können zum Beispiel Einsatzleiter, Behördenvertreter usw. jederzeit die Suche „Live“ begleiten. Für die Bergung wird dann zusätzlich ein Unterwasserroboter zum Objekt geleitet. Dies geschieht mit moderner Sonarunterstützung. Die Entwicklung, das Einbringen des notwendigen Know Hows, der Bau und das Austesten wurde von einem kleinen Team in Eigenregie durchgeführt. Finanziell ist das Projekt vom OÖLFV unterstützt worden.

Das System  wurde 2014 im Betrieb genommen und bereits mehrmalig erfolgreich bei Sucheinsätze eingesetzt. Stetig wird  das neue Suchsystem Sonar, Rov und Kamera von unserem engagierten Team weiterentwickelt und immer wieder verbessert mit dem großen Ziel das gefährliche Tieftauchen im freiwilligen Einsatz auf Null zu reduzieren. Gemäß unserem Leitspruch: Sicherheit geht vor Leichtsinn, Technik statt Selbstüberschätzung.

 

Feuerwehrtaucher des Bez.Vöcklabruck spendeten für Familie in Bez.Kirchdorf.

 

In Anwesenheit von Bez.Kommandant OBR Wolfgang  Hufnagl  mit Gattin Rosi und dem Bez.Kommandanten des Bez.Kirchdorf OBR Johann Ramsebner, überreichten  der Verwalter des Ausbildungsgeländes für Wasser- und Tauchdienst des OÖLFV  Norbert Spießberger und Lehrtaucher des OÖLFV

Klaus Gattinger der Gattin und Kinder des im September verunglückten 38 jährigen Feuerwehrkameraden

Alexander Baumschlager aus Vorderstoder einen Spendenscheck mit € 1100,oo.Alexander Baumschlager verunglückte am 19.Sept.2015 bei Umbauarbeiten am eigenen Pferdehof in Vorderstoder.Er hinterlies die Gattin Katrin und den Kindern Andreas,Simone und Jasmin. Norbert und Klaus entschlossen sich im Sept.bei Ihrer Geburtstagsfeier

‘‘100 Jahre,die die Welt bewegte‘‘anstatt  Geschenke anzunehmen, eine Spendenkasse für notdürftige Feuerwehrkameraden einzurichten.Mit dieser stolzen Summe von €1100,oo fuhren sie mit ihren Familien  am 09.Jän.2016 nach Vorderstoder und überreichten bei einem besinnlichen aber auch nachdenklichen Nachmittag diese Spende. Bei diesem tragischen Unglück sieht man,wie schnell riesengroße Probleme auf einem zukommen können,wo dann auch die Hinterbliebenen sehr,sehr viel Kraft und Ausdauer benötigen. Die Familie Baumschlager ,Norbert und Klaus möchten allen Spendern nochmals ein herrzliches Dankeschön sagen!                                               

 

Tauchsonntag November

Im Zuge eines Tauchsonntags wurden am 9.11.2015 in der Marina Kammer 7 Segelyachten wieder flott gemacht.

Aufgrund des niedrigen Wasserstandes konnten diese Boote schon seid einigen Wochen die Anlegeboxen nicht mehr verlassen.

Teilweise sind mit den Kiel auf Grund gelegen. Mittels Hebeballone wurden die mehrere Tonnen schweren Yachten leicht aus den Wasser gehoben und danach in eine Schräglage gebracht und so in tiefere Stelle der Marine gezogen. Einsatzende 17:00 Uhr

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Trauriges Ende einer großangelegten Suchaktion in Laakirchen

Eine großangelegte Suchaktion in Laakirchen (Bezirk Gmunden) nahm Freitagabend ein trauriges Ende.

Seit Mittwochabend war ein 75-Jähriger aus einem Altenheim in Laakirchen abgängig. Die Polizei suchte seit Donnerstag nach dem Mann, Freitagnachmittag entschied man sich eine großangelegte Suchaktion zu starten. Sieben Feuerwehren, Suchhundestaffeln, die Wasserrettung und Feuerwehrtaucher standen im Einsatz. Am frühen Abend wurde von den Feuerwhrtauchern in der Traun dann ein lebloser Mann entdeckt. Die Suchaktion wurde beendet.

Foto/Text: FF Seewalchen /laumat.at

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